Oxidativer Stress bezeichnet ein Ungleichgewicht im Körper, bei dem es mehr schädliche freie Radikale gibt, als der Körper durch seine natürlichen Abwehrmechanismen neutralisieren kann. Dieser Zustand entsteht durch äußere Faktoren wie UV-Strahlung, Umweltverschmutzung, Rauchen, übermäßigen Alkohol und chronischen Stress.
Freie RadikaleFreie Radikale sind hochreaktive Moleküle mit einem oder mehreren ungeparten Elektronen. Sie entstehen ständig in unserem Körper durch normale Stoffwechselprozesse, aber auch durch sind Moleküle mit einem fehlenden Elektron, die versuchen, dieses von anderen Zellen zu stehlen – dabei beschädigen sie diese Zellen. Über Zeit führt dieser Prozess zu Zellalterung, Entzündungen und kann Erkrankungen wie Herzkrankheiten, Diabetes und Krebs fördern. AntioxidantienAntioxidantien sind Moleküle, die den Körper vor Schäden durch freie Radikale schützen. Freie Radikale sind instabile Atome, die als Nebenprodukte von Stoffwechselprozessen entstehen wie ResveratrolResveratrol ist ein natürlicher Pflanzenstoff (Polyphenol), der hauptsächlich in den Schalen von roten Weintrauben, Heidelbeeren und in Rotwein vorkommt. Es handelt sich um wirken dagegen, indem sie diese Radikale einfangen und neutralisieren, bevor sie Schaden anrichten.
Für aufstreben.de-Leser zentral: Chronischer Stress ist einer der größten Verursacher von oxidativem Stress. Wer beruflich erfolgreich sein möchte, muss seine Gesundheit schützen – durch richtige Ernährung, Stressmanagement und antioxidantienreiche Lebensmittel. Eine gesunde Zellfunktion bedeutet bessere Konzentration, höhere Energielevel und bessere Entscheidungsfähigkeit.


