Die Apollo-Missionen waren das Weltraumprogramm der NASA in den 1960er und 1970er Jahren, mit dem Ziel, Menschen zum Mond zu bringen. Das Programm war eine der größten technologischen Leistungen der Menschheit und gipfelte in der legendären Mondlandung von Apollo 11 am 20. Juli 1969.

Das Apollo-Programm wurde 1961 von Präsident John F. Kennedy initiiert als Antwort auf den sowjetischen Erfolg im Weltraum und endete 1972 mit Apollo 17. Insgesamt erreichten 12 amerikanische Astronauten den Mond. Nach 1972 gab es keine bemannten Mondmissionen mehr – für Jahrzehnte stagnierte die bemannte Raumfahrt. Diese Stagnation frustrierte Elon Musk, der davon träumte, die Menschheit zum Mars zu bringen, und deshalb SpaceX gründete.

Das Apollo-Programm ist für Unternehmer und Innovatoren ein Symbol für ambitionierte Ziele, die mit ausreichend Ressourcen, Talent und Durchhaltevermögen erreichbar sind – und gleichzeitig ein Beispiel dafür, wie schnell Momentum verloren gehen kann, wenn es an Visionen mangelt.